Anke Engelke und Christoph Maria Herbst in dem BILDblog-Werbespot: „Jede Lüge braucht einen Mutigen, der sie zählt.“
Köstlich ^^
Anke Engelke und Christoph Maria Herbst in dem BILDblog-Werbespot: „Jede Lüge braucht einen Mutigen, der sie zählt.“
Köstlich ^^
Wie Spiegel Online am 25.08.2007 berichtet, werden vielen Ortes neue EU-finanzierte „Psycho-Umfragen“ der Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung (GIB) unter Hartz-IV-Empfängern durchgeführt, die tief in die Privatsphäre eindringen. Viel zu tief!
Müssen H4-Empfänger ohnehin schon unzählige Details über sich, ihre Vermögens- und sonstige Verhältnisse offenlegen, wollen sie die „üppigen“ H4-Hilfen in Anspruch nehmen, so zeigen die Behörden nun auch starkes Interesse an Dingen, die sie überhaupt nicht zu interessieren haben.
Da wird beispielsweise danach gefragt, ob H4-Empfänger auch gerne mal „exotische“ Speisen zu sich nehmen (als ob sie sich so etwas überhaupt leisten könnten), oder ob sie sich gerne Filme anschauen, in denen viel Gewalt vorkommt. Ebenfalls interessiert die Behörden, ob christliche Wertvorstellungen eine Rolle spielen und ob Dinge wie Tarot, Kristallkugeln oder Mandalas den bedürftigen Antragstellern helfen können, ihre Lebenssituation zu verbessern, bzw. in schwierigen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen.
Solange wir es korrupten Ex-Managern überlassen, „soziale Reformen“ auszuarbeiten und Gutmenschen – mit 6stelligem Monatseinkommen – wie Friedrich Merz die Sozialpolitik in unserem Land mitbestimmen lassen, dürfen wir uns über solche Ausuferungen der „Invasion & Okkupation der Privatsphäre“ vermutlich nicht wundern – aber wie weit soll das noch gehen, wo führt das hin?
Die Hamburger Behörde für Wirtschaft und Arbeit verspricht sich von der Aktion, „ein umfangreiches Profil der Kunden zu erhalten“, um „passgenauere Instrumente für den Förderbedarf“ zu entwickeln, so ein Mitarbeiter der Grundsatzabteilung.
Auch die Nazis und die Stasi haben über ihre „Kunden“ umfangreiche Akten geführt, Vorlieben sowie Merkmale penibel erfasst und verarbeitet – um so „passgenauere Instrumente“ zu entwickeln.
Menschen, die – aus egal welchen Gründen – in dieser unserer ehemaligen „Solidargemeinschaft“ Bundesrepublik Deutschland in eine soziale/wirtschaftliche Notlage geraten sind, dürfen kein rechtloses Freiwild für die Experimente irgendwelcher pseudoambitionierter (EU-)Beamter sein, die sich für Dinge interessieren, die sie – mit Verlaub – einen Scheißdreck angehen.
Ich habe es satt!
Die GEZ macht Ihrem Namen wieder einmal alle Ehre. Sie will im Auftrag der Gemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten „Gebühren“ einziehen. Dieses Mal jedoch nicht die gewöhnlichen „GEZ-Gebühren“ von Privatpersonen oder Gewerbetreibenden für die Bereithaltung eines Rundfunk- oder TV-Gerätes, denn die GEZ hat neue, weit lukrativere, Einnahme-Quellen erschlossen.
Kostet den GEZ-Gebühren-Zahler ein angemeldetes TV-Empfangsgerät derzeit monatlich „nur“ 17,03€ im Monat, so soll zukünftig die Verwendung des allgemein gebräuchlichen Begriffs „GEZ-Gebühren“ 5.100€ kosten – pro Anwendung versteht sich. Dies jedenfalls geht aus einer strafbewehrte Unterlassungserklärung (Abmahnung) hervor, die unlängst bei den Betreibern des Internet-Portals „Akademie.de“ eingegangen ist.
In ihrer Abmahnung lässt die GEZ behaupten, der Begriff „GEZ-Gebühren“ (sowie weitere umgangssprachlich gebräuchliche Ausdrücke) wären „nicht existent“ und lediglich dazu geeignet, ein negatives Image der Gebühreneinzugszentrale aufzubauen.
Die GEZ erklärt uns:
Falsch: GEZ-Gebühren
Richtig: gesetzliche RundfunkgebührenFalsch: GEZ-Anmeldung
Richtig: gesetzlich vorgesehene Anmeldung von zum Empfang bereit gehaltener Rundfunkgeräte
Nicht nur angesichts der bald anstehenden bundesverfassungsgerichtlichen Entscheidung über eine neuerliche Gebührenerhöhung erscheint es mir unklug, dumm und äußerst dreist, ein solches „Fass“ aufzumachen. Unklar bleibt auch, wieso die GEZ glaubt, ihr unrühmliches, negatives Image sei noch schlechter zu machen.

„GEZ-Gebühren“ ist ein umgangssprachlicher deutscher Ausdruck, der älter bzw. länger gebräuchlich ist, als beispielsweise das Wort „geil“ – das inzwischen seinen Weg in sogar den Duden gefunden hat. Dieser Ausdruck in keinster Weise dazu geeignet, ein negatives Images aufzubauen, er ist lediglich eine Beschreibung für Gebühren, die – unter bestimmten Umständen – an die GEZ zu entrichten sind. Die Existenz dieser Gebühren ist eine Tatsache und das Eintreiben dieser Gebühren wird von der GEZ mit allen Mitteln betrieben.
Demnach ist eine Äußerung in der Art von: „Ich zahle keine GEZ-Gebühren!“ durch Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes geschützt. Das die GEZ glaubt, sich über das Grund- und Menschenrecht der Meinungsfreiheit und freien Meinungsäußerung stellen zu können, ist eine unglaubliche, dümmliche Unverschämtheit.
Würde ich nicht in Deutschland leben, dann wäre ich ja jetzt in dem Glauben, irgendeine staatliche Stelle würde eingreifen und dem sinnfreien Treiben der GEZ Einhalt gebieten – aber ich lebe in Deutschland; dem Land, wo es Vertreter eines Berufsstandes gibt, die ihren Lebensunterhalt einzig und allein dadurch bestreiten, andere Menschen abzumahnen.
Traurig in diesem Zusammenhang ist, dass die Betreiber der „Akademie.de“ sich genötigt sahen, sämtliche GEZ-relevanten Dokumente aus Ihrem Angebot zu nehmen, um so weiteren Abmahnungen vorzubeugen. Wo kommen wir hin, wenn überbezahlte, fehlgeleitete Pseudo-Beamte, Fach-Idioten und andere Evolutionsbremsen uns den Umgang mit – und die Verwendung der – deutschen Sprache zukünftig unter empfindlichen Strafandrohungen diktieren können?
Ich habe es satt.
P.S. GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren, GEZ-Gebühren. Das waren jetzt 102.000€ zzgl. Wegelagerer-Honorare, Gerichtskosten etc.pp..
Astronauten der US amerikanischen Weltraumbehörde NASA haben offenbar mehrfach die Erlaubnis zum „Take Off“ erhalten, obwohl sie stark alkoholisiert waren und von Kollegen sowie Ärzten als erhebliches Risiko für ihre Mission eingestuft wurden.
Aus dem Bericht des Fachmagazins „Aviation Week & Space“ geht leider nicht hervor, bei welchen Missionen die betrunkenen Piloten ihre Treibstoffbombe steuerten, geschweige denn, wer die Trunkenen waren. In diesen Minuten hält die NASA eine Pressekonferenz ab, auf die Einzelheiten darf man gespannt sein.
Zefram Cochrane befindet sich also in illustrer Gesellschaft. Na denn… Prost!
Evtl. interessante Links:
So sieht also der recht massive Einlegeboden eines Schranks aus, der von einem anderen Einlegeboden aus ca. 2 Metern Fallhöhe getroffen und aus seinen Verankerungen geschlagen wurde.
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Unglücklich nur, dass der herabfallende Einlegeboden vorher noch auf meinem Hinterkopf aufgeschlagen ist, der sich auf ca. 1 Meter Höhe über dem Boden befand. Aua!
Als Bob Geldof am Mittwoch (25.07.2007) sein Auto aus einer Parklücke bugsierte und anschliessend auf der Strasse wendete, um in die entgegengesetzte Richtung zu fahren, übersah er dabei ein ihm entgegenkommendes Motorrad.
Der (laut eigenen Auskünften) , an dem aus dieser „Begegnung“ resultierenden Unfall, unschuldige Geldof hätte wohl besser zu Fuss gehen sollen – das wäre nicht nur gesünder für den Motorradfahrer gewesen, es wäre auch konsequenter im Hinblick auf Geldofs Engagement im Umweltschutz gewesen… Der am Unfall beteiligt Motorradfahrer liegt derzeit in einem Londoner Krankenhaus und erholt sich von mehreren Knochenbrüchen.
Der Terrorismus-, Sicherheits-, und Internetexperte der CDU/CSU Fraktion – Wolfgang Schäuble – zerstörte heute jegliche Hoffnung darauf, dass der undurchdachte Schnellschuss der „Online-Durchsuchungen“ zurückgestellt und neu bewertet werden würde mit den Worten: „Es wird kein BKA-Gesetz ohne Online-Durchsuchung geben“.
Nachdem unlängst zum ersten Mal – und das wurde auch Zeit – ein deutsches Gericht ein vernünftiges, angemessenes Urteil im Zusammenhang mit der Verhältnismäßigkeit im Vorgehen gegen Tauschbörsen-Nutzer aussprach (dem hoffentlich noch viele Gerichte und Staatsanwälte folgen werden), prescht – Entschuldigung – rollt Schäuble nun doch vor und drückt sein Instrument zur weiteren Einschränkung der Würde und Privatsphäre der Menschen im eiligen Zwangsverfahren durch.
Lieber Herr Schäuble, wir wissen doch, wie das laufen wird… da stolpern irgendwelche Ermittler zufällig über ein Passwort zu einem Forum, in dem sich möglicherweise (böse) Raubkopierer aufhalten. Darauf hin stellt eine andere Stelle dann einige Hundert Durchsuchungsbeschlüsse im „beschleunigten Nacht- und Nebel-Verfahren“ aus, bei bundesweiten Durchsuchungen werden dann unzählige PCs von Privatpersonen beschlagnahmt und anschließend durchforstet ein von der Industrie finanziertes Privatunternehmen sämtliche Daten der Beschuldigten auf den so eingezogenen Geräten. Wird dieses Privatunternehmen fündig, werden kurzfristig die Anschuldigung gegen den Betroffenen geändert und die Pressestelle irgendeiner Polizeidienststelle feiert sich auf eilig einberufenen Pressekonferenzen selbst. Ja so läuft das – habe ich am eigenen Leib erfahren. Schön im Trüben fischen, auf die Rechte der Bürger scheissen und sie anschließend zu exorbitanten Geld- (und schlimmer) Strafen verurteilen.
Davon abgesehen, dass wir meiner Meinung nach keine weitere Panikmache und Novellierungen irgendwelcher Gesetze benötigen, die uns vor der angeblich stetig wachsenden Gefahr durch den internationalen Terrorismus schützen, frage ich mich, wo zum Teufel sind die „gewählten Volksvertreter“, die sich dem aktionsgeilen Populisten Schäuble entgegenstellen? Wieso lese ich immer nur von seinem Änderungs-Diktat – nie aber davon, dass er mit irgendeiner seiner Schnappsideen kläglich gescheitert ist? Öffentliche Zurechtweisungen von Bundestagspräsidenten beeindrucken den Mann ja offensichtlich nicht, wieso schiebt ihn keiner aus dem Bundestag raus und schraubt 1 oder 2 Räder von seinem Stuhl ab? Das würde ihn wenigstens für ein paar Minuten beschäftigen und von seinen Zwangsneurosen ablenken…
Evtl. interessante Links zum Thema:
Artikel bei Spiegel Online…
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/24/24727/1.html
http://www.dennis-knake.de/?p=114#more-114
OMG! Das Internet ist im Begriff zuzammenzubrechen! Wie ONN in diesem Moment berichtet, sind bereits große Teile des Internets offline. Weitere Länder werden bald betroffen sein. Millionen Fotos verloren, ungezählte Blogs für immer in die digitalen Datenabgründe verschwunden… Nigeria bankrott.
Aber seht selbst:
^^
Was ist nur los, in den Online-Redaktionen der großen Blätter? Wo man auch hinschaut, überall dominiert seit Tagen ein Thema: Die „Tour de nerveuse“ *err* „Tour de France„. Am Beispiel des Spiegel Online (24.7.2007, 21.30 Uhr):
*Klopf klopf* – Ist jemand zu Hause, liebe Redakteure? Das Thema ist tot, es könnte toter nicht sein. Von den Pharmakonzernen, den Team-Sponsoren, euch Online-Redakteuren und – hoffentlich – den Staatsanwälten einmal abgesehen, interessiert das Thema keine Sau (nein wirklich, ich habe die Säue im Betrieb eines Nachbarn gefragt)!
Dürfen wir bitte wieder lesenswerten, interessanten Content haben?! Danke.
Ja? Nein? – Ich für meinen Teil rauche. Vielleicht besinne ich mich eines Tages, vielleicht bringt es mich um – doch ich rauche gerne. Ich rauche an meinen nicht DIN genormten Computer-Arbeitsplätzen; in der Badewanne; beim Lesen und in der Öffentlichkeit. Ganz besonders gerne rauche ich bei einem gepflegten Pils in der Kneipe „um die Ecke“ (oder in jeder anderen behaglichen Gaststätte), in meinem bevorzugten Club, im Hotel und jedem anderen gastronomischen Gewerbe, in dem ich die andere legale deutsche Droge – Alkohol – gelegentlich konsumiere.
Vor allem aber rauche ich auch in Gegenwart meiner nichtrauchenden Freunde, Familienmitgliedern, Bekannten und mir fremden – nichtrauchenden – Menschen, die ich zufällig irgendwo treffe und zu denen ich dann möglicherweise gerade gerne Beziehungen knüpfen möchte.
Nein! Ich möchte nicht in einem kleinen Raum eingesperrt werden – und mir dann möglicherweise auch noch meine Getränke selbst holen müssen, da die Service-Kraft des gastronomischen Betriebes in dem ich gerade für Umsatz sorgen möchte, von einem Gesetz daran gehindert wird, mich zu bewirten.
Es ist Teil meiner Kultur, es ist Teil der Gesellschaft in der ich aufgezogen wurde. Es ist staatlich sanktioniert und ein *dickes* Geschäft für „Vater Staat“. Doch nun meinen einige Gutmenschen im deutschen Bundestag – die sich selbst nicht an ihre eigenen Regulierungen und Gesetze gebunden fühlen – sie müssten mir und all meinen staatlich besteuerten Nikotin-Mitjunkies vorschreiben, wo (in nächster Konsequenz dann auch noch zu welcher Uhrzeit?!) ich das zu tun habe? What the fuck!
Ab 1. August tritt das sogenannte „Nichtraucherschutz-Gesetz“ auch in Niedersachen in Kraft (was mich dann persönlich betrifft). Ab da an soll es mir in gastronomischen Betrieben nur noch erlaubt sein, in sogenannten „vollständig umschlossenen Nebenräumen“ zu rauchen (wie wurden doch gleich die Schäuble-Käfige während der G8-Demonstrationen genannt?).
Ebenfalls ist es ab dann verboten, in offenen gastronomischen Einrichtungen – wie etwa Einkaufspassagen oder Markthallen – zu rauchen. Weißt du was, liebe Regierung? Du kannst mich mal!
Was kommt als nächstes? Chat-Rooms für Raucher?
Liebe Nichtraucher, ich habe vollstes (meistens) Verständnis dafür, dass ihr meine Angewohnheit zu rauchen nicht teilt. Ich bemühe mich stets, Rücksicht auf meine nichtrauchenden Mitmenschen zu nehmen. Ebenso steht es den nichtrauchenden Gewerbetreibenden frei, ihren eigenen Betrieb nur nichtrauchenden Gästen/Kunden zu öffnen – aber dieses neue „Gesetz“ geht zu weit. Es ist nichts weiter als ein leuchtendes Beispiel für die Bigotterie, die allen Ortes von dieser Regierung betrieben wird. Auf der einen Seite sowohl Konsumenten wie Hersteller besteuern, sie aber auf der anderen Seite gängeln, einschränken, abmahnen und bestrafen – und sich dann nach getaner „Arbeit“ im Foyer des Bundestages erstmal eine Kippe anstecken…
Liebe Gastronomen, ich werde dieses Gesetz ignorieren. Ich werde nur noch Umsatz in gastronomischen Betrieben machen, in denen dieses Gesetz ebenfalls ignoriert wird. Ich werde meine Lebensqualität weder in diesem, noch in irgendeinem anderen Punkt von dieser traurigen Entschuldigung für eine Regierung einschränken lassen. FU!
P.S. Wann wird der Konsum von rotem Fleisch staatlich reguliert? Da wähle ich dann 1-877-SUE-2-WIN!
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