Zu Tisch… in Island.

23 07 2007

Eine besondere Spezialität genießt man in Island. Nach alter Vikinger-Tradition wird ein gefangener Eishai (auch als „Grönlandhai“ bekannt) zunächst zerlegt und anschließend einem kontrollierten Zersetzungsprozess ausgesetzt.

Ist die Verwesung weit genug fortgeschritten, wird das faulige Fleisch umgelagert und an der frischen Luft zum Trocknen aufgehängt. An der Luft „reift“ die Delikatesse weitere 2 Monate, bevor sie – zumeist in festlichem Rahmen – genossen wird. Da der Eishai über keine Nieren verfügt, werden Stoffwechselprodukte im Fleisch und Fettgewebe des Tieres eingelagert.

Guten Appetit bei dieser hochgiftigen Delikatesse ^^.

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